Montag, 31. August 2026

28.8. - xx.9.2026

Am Boot:
Gerald, Elke
Wohin gesegelt/Wetter:
...
28.8. Reise nach Simuni mit viel Verkehr, aber ohne größeren Stau. Es war viel Polizei unterwegs, wie bei einem Staatsbesuch.
29.8. Fast ohne Wind von Simuni nach Iz. Dort haben wir in einer Bucht neben einer Fischfarm geankert. In Muline gab es einen Badestopp.
30.8. Bei immer noch wenig Wind sind wir weiter zur Insel Sit. In  Zaglav gab es dazwischen Diesel fürs Boot und Essen für uns.
31.8. Wieder gag es einen Badestopp am Südende von Pasman. Jetzt hängen wir in Kaprije am Steg.
Heute sind wir fast alles bei achwachem Wind gesegelt. In Kaprije haben wir zufällig Böhler-Arbeitskollegen getroffen.






Durchgeführte Arbeiten am Boot:
...
Neue Problemstellen:
...
Zusatzbatterie
Tankanzeige 
Zu tun:
...
Rund ums Boot:
...

Samstag, 16. Mai 2026

15.5. - 19.6.2026

Am Boot:
Gerald, Elke
Wohin gesegelt/Wetter:
15.5. Wir sind in Simuni angekommen. Kurz nachdem wir alle Sachen aufs Boot gebracht haben  hat es zu regnen begonnen.

16.5. Es regnet fast den ganzen Tag durch. Erst am späten Nachmittag hört es kurz auf. Der Wetterbericht sagt ab morgen schönes Wetter an.

17.5. Der Regen ist vorbei und eher stärkerer NW-Wind hat uns bis zum Ort Zman (im Süden von Dugi Otok) geblasen. Kurz vor dem Ziel haben uns noch ca. 10 Delfine besucht. Jetzt hängen wir an Anker und genießen den Abend. Morgen werden wir die Kornaten erkunden.

18.5. Heute sind wir die Kornaten durchfahren und hängen jetzt am Anker vor der Insel Zakan. 

19.5. von den Kornaten sind wir zur Insel Murter weitergefahren und hängen jetzt am Steg in der Marina Bettina. Hier hat uns am Nachmittag auch ein kurzes Gewitter überrascht. 

20.5. Heute ankern wir in der Nähe des Ort Pasman. Es weht kräftiger NW-Wind, der uns bei der Anreise hier her zum Zig-Zack-Fahren gezwungen hat. Hier sind wir einigermaßen gut geschützt und machen uns einen ruhigen Nachmittag. 

21.5. der Wind war heute sehr wechselhaft, am Anfang stark mit bis zu 20 Knoten, dann immer schwächer und wechselhafter. Die letzten Meilen sind wir mit dem Motor gefahren. Festgemacht haben wir in der Marina Preko, gegenüber von Zadar.

22.5. heute sind wir weiter nach Veli Rat gesegelt und liegen jetzt in der sehr seichten Bucht "Cuna" vor Anker. Weil das Wetter jetzt endlich etwas sommerlich wird, haben wir beschlossen, einen Tag länger am Wasser zu bleiben.

23.5. Heute morgen um 5:19 hat sich der Ankeralarm gemeldet. Trotz Anker hat sich das Boot Richtung Land bewegt. Daher habe ich schon heute früh bei Sonnenaufgang das Boot neu eingeparkt.

23.5. Bei lästigem Wind sind wir heute weiter nach Olib gefahren. Gesegelt sind wir nur einen sehr kleinen Teil, das meiste sind wir mit Motor gefahren. Am Boot haben wir heute eine Luke getauscht. Jetzt können wir das Schlafzimmer besser lüften, sollte es wieder einmal wärmer werden.

24.5. Von Olib geht es weiter nach Simuni. Ich fahre mit dem Auto nach Hause und Elke macht weiter am Boot Urlaub.

25.5. - 3.6. Elke macht Urlaub am Boot

4.6. ich fahre wieder nach Simuni

5.6. Wir fahren bei eher trüben Wetter bis Osor. Am Anfang gab es schönen Wind, dann etwas Regen und Flaute. Kurz vor Sonnenuntergang hatten wir noch einen schönen Regenbogen.

6.6. Um 9:00 fahren wir durch die Durchfahrt bei Osor. Bei wenig Wind segel wir heute ca. ein Drittel der Strecke, den Rest schiebt uns der Motor. Unser Ziel ist eine Bucht bei Banjole kurz vor Pula. Hier gibt es angeblich Schiffseinbrecher, daher sind die Wertsachen versteckt und das Boot ist mit Stolperschnüren und einer Flasche, die zu Boden fällt, wenn jemand die Luke öffnet, präpariert. Ein bisschen wie bei "Kevin allein zu Haus". Aber wahrscheinlich stolpern wir eh nur selbst über unsere Fallen.

7.6. Heute hatten wir Gegenwind und sehr lästige Wellen. Daher war die Fahrt schaukelig und schräg. Kurz vor Rovinj beim Campingplatz Polari ankern wir jetzt. Hier haben wir uns auch eine Pizza als Abendessen geholt. 

8.6. heute sind wir bei schönem, aber eher schwachen Wind weiter nach Novigrad gesegelt. Hier hängen wir auf der Innenseite des Wellenbrechers. Elke nimmt das erste Bad des Jahres im Meer, nachdem wir 24,2°C Wassertemperatur gemessen haben.

9.6. Wir sind in Piran in Slowenien. Wir hängen am Stadtkai. Hier ist es ganz nett und manche Bauwerke sehen aus, als ob Venedig nachgebaut wurde.
In der Früh haben jetzt 2 Kreuzfahrtschiffe hier geankert und die Leute an Land gebracht 
Le Boreal (142m) und Silver Muse (213m)

10.6. Bei eher stärkerem Wind sind wir nach Triest gesegelt. Wir waren bis zu 6,5kn schnell. An der Grenze hat uns die Küstenwache genau beobachtet und dann freundlich zugewunken. In Triest hängen wir in der Marina San Giusto und haben von hier nur ein paar Schritte in die Altstadt.

11.6. Seit gestern Abend weht die Bora. Heute fahren wir nicht mit dem Boot.

12.6. wir sind vorbei am Schloss Miramare und der Yacht SY A in Richtung Grado gesegelt. Der Wind wollte uns aber nicht nach Grado blasen und so haben wir umdisponiert und sind am Abend in Umag gelandet. Hier hängen wir am Stadtkai und haben gut gegessen. 

13.6. bei  schwachem Wind und ruhigem Wasser sind wir heute ganz entspannt bis Porec gesegelt und hängen hier im Hafen an einer Boje. Als Schiffsabendessen hatten wir Seebarsch mit Salzkartoffeln. In der DoItYourself-Variante kosten 2 Fische ca. 12€. 

14.6. bei viel Wind segeln wir weiter Richtung Süden, um nach ein paar Meilen eine erste Pause bei Vrsar zu machen. Die Wellen waren uns zu hoch. Um ca. 12:30 geht es weiter und wir werden immer noch geschüttelt, daher machen wir einen Abstecher in den Limski-Kanal. Danach sind Wellen und Wind erträglich und wir segeln bis zu einer Buch bei Barbariga. Die Bucht schützt uns brav vor dem Wind, aber leider nicht von den Wellen die aus Italien auf uns zu rollen. Um 6:30 segeln wir weiter.

15.6. wegen den Wellen haben wir die Bucht um 6:30 verlassen, aber ruhiger wurde es deswegen auch nicht. Nach ein paar Stunden schaukeln landen wir un ca. 10:00 im Hafen von Pula(ACI-Marina) und lassen das segeln und geschaukelt werden für heute bleiben. In Pula gab es nach dem Anlegen ein Frühstück und danach faulenzen.

16.6. Wir fahren von Pula nach Ustrine (eine Bucht neben Osor). Dabei haben wir wenig Wind und fahren viel mit dem Motor. In der Bucht ist es sehr ruhig.

17.6. Um 9:00 fahren wir durch die Durchfahrt bei Osor und dann weiter ans Südende von Cres. Hier hängen wir bereits um 13:30 in einer schönen Bucht am Anker. 

18.6. Ohne Wind sind wir von Cres nach Simuni mit dem Motor gefahren. Jetzt hängen wir hier an der Mole am Platz 117, ca. 20m näher an der Rezeption als sonst. Heute werden wir aufräumen und morgen dann nach Hause fahren.


Wassertemperaturen Juni:
5. - 21,3 Nerezine (Cres Seite) 
6. - 21,9 Banjole
8. - 24,1 Novigrad Stadtseite
9. - 24,5 Piran
14. - 22,3 Vrsar
17. - 20,5 Cres Westseite
18. - 22,2 Cres Südseite
19. - 22,5 Simuni 


Durchgeführte Arbeiten am Boot:
...
Heckfenster durch eine Luke getauscht, die geöffnet werden kann.

Neue Problemstellen:
...
Zu tun:
...
Rund ums Boot:
...
Am Urlaubsende sind ab Bord:
25 x 1,5l Trinkwasser

Sonntag, 5. April 2026

4.4. - 11.4.2026

Am Boot:
Gerald, Elke
Wohin gesegelt/Wetter:
5.4. Zuerst gab es Osterfrühstück in der Marina und dann haben wir die Marina in südliche Richtung verlassen, also dorthin wo es wärmer sein soll. Gelandet sind wit bei der Insel Molat in einer Bucht. Damit es wärmer wird heizen wir am Boot, das bisschen Süden reicht leider noch nicht.
6.4. Heute gab es ein Treffen auf hoher See mit einer Freundin (aus Kapfenberg) von Elke.
Dann sind wir mangels Wind mit Motor nach Brbinje getuckert. Dieser Ort ist noch im Winterschlaf und wir hängen als einziges Boot an der Mole.
7.4. Wir hängen in Zaglav am Steg neben der Tankstelle. Hier ist etwas mehr los, weil das auch ein Fährhafen ist. Aber die Gasthäuser haben trotzdem noch zu.
8.4. Heute sind wir mit Motor nach Zadar weitergefahren und hängen hier in der Stadtmarina. Der Wind war leider nur im Wetterbericht angesagt, geweht hat er dann nicht.
9.4. Heute sind wir mit Wind nach Bozava gesegelt. Mit dem Wind war es aber etwas kühl,  so dass ich Jacke und 2 Sweatshirts gleichzeitig an hatte. Jetzt hängen wir am Steg, haben am Boot alles zugemacht und die Heizung (Webasto) taut uns langsam wieder auf.
10.4. Von Bozova ging es bei wenig Wind zurück nach Simuni. Dabei hat uns ein Delfin an seiner Show teilhaben lassen. Einige Minuten lang ist er vor uns hoch aus dem Wasser gesprungen und hat dabei Saltos und Schrauben gemacht. 
11.4. Mit dem Auto geht es zurück nach Hause.


Durchgeführte Arbeiten am Boot:
gar nichts
Neue Problemstellen:
auch nichts
Zu tun:
nichts
Rund ums Boot:
nur Wasser, sonst nichts.

Sonntag, 17. August 2025

15.8. - xx.8.2025

Am Boot:
Gerald, Elke
Wohin gesegelt/Wetter:
...
16.8. Die erste Fahrt bringt uns bei wechselhaftem Wind nach Molat. Dort ankern wir am Ende der Bucht.

17.8. Wieder ist der Wind wechselhaft und wir fahren weiter nach Muline. Heute gehen wir es ruhiger an, weil ich etwas kränklich bin.

18.8. Wir fahren weiter in die Marina Preko, gegenüber von Zadar. Ich bin immer noch nicht fit und ernähre mich von Zwieback und Kartoffel. Deswegen und auch wegen dem angekündigten Wetter fahren wir wieder Richtung Simuni.

19.8. Wir ankern in der Bucht von Kosljun. 

20.8. wir machen Pause in Simuni. Beim Anlegen in Simuni haben wir die Hafenmauer ziemlich hart gerempelt, wir ich am Gashebel vorwärts und rückwärts verwechselt habe. Jetzt ist Pause und Erholen angesagt bzw. wollen wir die Schlechtwettertage in der Marina abwarten.
24.8. Nachdem sich mein Bauch/Darm nicht beruhigen will, fahren wir heim nach Kapfenberg.






Durchgeführte Arbeiten am Boot:
...
Neue Problemstellen:
...
Zu tun:
...
Rund ums Boot:
...

Dienstag, 17. Juni 2025

15.6. - 6.7.2025

Am Boot:
Gerald, Elke
Wohin gesegelt/Wetter:
...
15.6. Anreise nach Simuni. Hier war die Fähre voll und wir sind der Küste entlang zur Pag-Brücke gefahren.
16.6. wir sind nach Olib gesegelt. Am Abend hat uns ein Sturm aus Westen überrascht und mächtig durchgeschüttelt. Die Wellen waren zwischendurch knapp 2m hoch (geschätzt). Das Boot hat von hinten Wasser auf geschaufelt. Der Anker hat trotzdem brav gehalten und abgesehen davon, dass wir beide Seekrank würden ist nichts passiert. Jetzt weht die Bora aus Nordost und dafür passt unser Ankerplatz. Bei Böen mit 25 kn schaukeln wir fröhlich vor und hin. Der gestrige Westwind war nicht geplant und aus dieser Richtung waren wir nicht geschützt. Wegen dem Wind ist vor Zadar eine Katamaranfähre gesunken und Rovinj ist leicht verwüstet. So gesehen haben wir den Wind gut überstanden.

17.6. wir warten bis die Bora aufhört... und das ist nicht passiert. Wir liegen immer noch bei Olib am Anker und Schaukeln gemächlich vor und hin. Am Nachmittag waren wir auf der Insel etwas essen und haben die Lebensmittelvorräte aufgestockt.

18.6. Heute ist die Fahrt nach Ancona geplant. Um 12:00 wollen wir von der Insel Olib starten.
15:15 Wir fahren zwischen Premuda und Skarda aufs offene Meer, hart am Wind mit 3,5kn und Kurs 212° ( 233° soll)
16:45 der Wind wird stärker, wir fahren mit gerefften Segeln 4,5kn in die richtige Richtung. Noch 56 sm bis Ancona.
Das Internet werden wir bald verlieren.
18:00 wir verlassen die 12 Meilenzone, Wind  10kn, Fahrt 4,5 kn und fast 1m hohe Wellen. Aber es geht gut dahin.

19.6. 3:45 wir sind bisher die ganze Stecke gesegelt, aktuell mit gemütlichen 2,5 kn. Noch haben wir 18 Meilen bis zum Ziel. Das Wasser ist seit Mitternacht recht ruhig. 
12:00 wir sind in Ancona angekommen und das Boot hängt jetzt in der Marina.

20.6. Wir fahren weiter nach Fano in die Marina dei Cesari. Die Marina ist schön, allerdings redet hier niemand englisch oder gar deutsch. Ein italienisches Turistenboot hat uns beim Anlegen als Dolmetscher unterstützt.

21.6. wir bleiben in Fano, weil der Wind stark aus Südost bläst und hohe Wellen bringt. Elke ist am Strand und ich kümmere mich um die Einkäufe und relaxe am Boot.

22.6. wir übernachten in der Marina von Rimini. Hier wurden wir perfekt in englisch auf den Platz I63 gelotst. Auch die Altstadt haben wir am Abend besucht. Die Marina hat 1000 Stellplätze und geschätzt 3 Sanitärgebäude mit 4 WCs, aber trotzdem hatte ich das ganze Gebäude für mich alleine. Italiener müssen scheinbar nicht so oft aufs Klo. 

23.6. wir ankern vor Ravenna neben der Hafeneinfahrt. Neben uns fahren Kreuzfahrtschiffe und große Frachter. Aber nach so vielen Stadttagen war eine Nacht am eigenen Anker wieder einmal recht nett. Zu essen gab es all unser Gemüse, wie Zucchini, Erdäpfel, Karotten und Zwiebel.

24.6. Heute hängen wir in einer kleinen Marina an einem Kanal im Po-Delta. Der Ort heißt Barricata. Gegessen haben wir sehr gut im Marina-Restaurant. Der Liegeplatz kostet 35,- + 2€ Kurtaxe. Einen so günstigen Platz hatten wir noch nie. Die Fahrt hierher war wechselhaft, zuerst schöner Wind aus Westen, dann Flaute und dann Gegenwind aus Norden. Trotzdem sind wir den größten Teil gesegelt. Die Landschaft ist hier sehenswert. Riesige ebene Flächen und eine sehr unregelmäßige Küstenlinie. Und dazwischen ein Netz aus Flußläufen und Kanälen.

25.6. heute liegen wir in der Marina Albarella. Das ist eine Privatinsel in der Po-Ebene. Hier gibt es sogar Gratis-Fahrräder für Marinagäste. Und für jeden Gast stehen am Abend mindestens 20 Gelsen bereit, die mich jetzt nerven, während ich den heutigen Eintrag schreibe. Vielleicht sind es auch mehr als 20 ...
Am Morgen machten wir mit den Fahrrädern eine kleine Inselrunde. Irgendwie erinnert alles an das Spiel "Sims". Glückliche Leute, die in Golfcars zum Frühstück fahren. Es gibt einen Reitstall, einen Golfplatz, einen Fußballplatz und noch vieles mehr, dass sind die Bewohner gewünscht haben.

26.6. Heute sind wir Richtung Venedig gesegelt und haben einen Badestopp neben der Einfahrt von Chioggia eingelegt. Am Nachmittag sind wir dann weiter in die Marina Porto san Felice (Chioggia) gefahren und hängen hier am Stegende. Für heute Nacht sind Gewitter angekündigt, daher wollten wir wieder eine Marina. Der Marinero konnte wieder einmal kein Wort englisch oder deutsch.

27.6. Heute sind wir in der Marina San Giorgio gegenüber vom Markusplatz. Die Aussicht ist beeindruckend. Leider können wir hier nicht Duschen, weil für die Hochzeit von Jeff Bezos der Zugang zu unsere Dusche gesperrt ist. Hr. Bezos feiert ca. 100m von unserem Boot entfernt seine Hochzeit, gemeinsam mit Bill Gates und vielen anderen Reichen. Ich weiß zwar nicht genau, ob sie wirklich in unserer Dusche feiern, ab ein amerikanischer Wachmann hat mir erklärt, dass es heute Abend hinter ihm sicher keine Dusche gibt, obwohl das auf meinem Marinaplan so eingezeichnet ist. 
Zum Glück haben wir am Boot auch unsere eigene Dusche. Jeff Bezos durfte übrigens mit seinem Segelboot nicht nach Venedig kommen. Sein Boot liegt jetzt vor Novigrad und er musste den Hubschrauber nehmen. Wir hängen jetzt an dem Steg, an dem er vermutlich (auf der Außenseite) anlegen wollte. Schade, dass sein Boot nicht da ist.

28.6. Heute früh sind wir mit dem Vaporetto zur Hauptinsel gefahren und haben die Gegend um den Markusplatz erkundet. Danach haben wir Venedig verlassen und fahren jetzt wieder zurück nach Kroatien, wahrscheinlich nach Umag.
14:30 wir sind ca. 3 Meilen vor Jesolo und fahren mit 4 Knoten Richtung Osten (Umag). 
16:00 wir fahren 5 Knoten und haben noch ca  29 Meilen vor uns. Die Wellen sind heute angenehm klein.
0:00 Wir werfen in einer Bucht in der Nähe von Umag unseren Anker. Wir sind wieder in Kroatien.

29.6. Wir ankern in der Nähe von Vsar.

30.6. Wir fahren weiter ankern im ersten Versuch vor Peroj, ein kleiner Ort nördlich von Zadar. Dann sehen wir, dass es 1km weiter ein Strandlokal und einen zu Fuß erreichbaren Konzum gibt und fahren ein Stück weiter. Nach dem Essen und dem Einkauf ziehen Gewitterwolken auf und wir fahren in den Hafen von Pula und ankern mit Arenablick.

1.7. Wir fahren weiter und tanken in Veruda 32,5 l Diesel. So wenig haben wir von Sali, zur Brücke von Pag, nach Olib, Ancona, Venedig, Umag und weiter bis Veruda verbraucht. 
Dann geht es weiter nach Medulin, weil das Wetter weiterhin instabil aussieht. Hier hängen wir tief in der Bucht wieder am Anker. 

2.7. Bei wenig Wind fahren wir nach Unje. Dort hängen wir für eine Stunde am Steg, um uns ein Essen zu gönnen und dann fahren wir weiter  um südlich von Unje in einer Bucht zu ankern.

3.7. Es geht für einen Badestopp weiter nach Susak und dann weiter nach Male Losinj, wo wir wieder etwas essen. Am Abend verlassen wir Losinj durch die Brücke um an der Südseite von Cres in einer engen Bucht zu ankern.

4.7. Wir bleiben in dieser Bucht, weil es hier schön ist und weil wir kein passendes Ziel für den heutigen Tag finden, dass zum Wind und zu unserer Heimreise nach Simuni passt. 

5.7. Wir fahren weiter nach Olib um etwas zu essen und verbringen die Nacht am Anker.

6.7. Wir fahren nach Simuni und dann gleich mit dem Auto nach Hause.



Durchgeführte Arbeiten am Boot:
...
Windmesser am Heck montiert

Neue Problemstellen:
...
Zu tun:
...
Rund ums Boot:
...

Luna in Fano:


Po-Ebene:






Während der Überfahrt von Venedig nach Umag:



Bucht bei Umag


Bucht auf Cres



Sonntag, 25. Mai 2025

24.5. - 3.6.2025

Am Boot:
Gerald, Elke
Wohin gesegelt/Wetter:
...
24.5. mit dem Auto nach Simuni, mit Fähre über Senj
25.5. wir verstecken uns jetzt bei der Insel Vir vor den Wellen, die uns bei der Fahrt hier her gut durchgeschauckelt haben. Den Wind haben wir vor Anker auch.
26.5. Heute sind wir bei ruhigem Meer und wenig Wind weiter nach Preko gesegelt. Hier liegen wir in der Marina und haben allen Komfort, den man sich vorstellen kann, wie Duschen, ein WC und auch ein kleines Geschäft in nur 100m Abstand.
27.5. Heute sind wir in Nationalpark Telascica und hängen hier an einer Boje. Zu essen gibt es Fisch, den wir in Preko gekauft haben.
28.5. Wir waren kurz an der Außenseite von Dugi Otok die Steilküste anschauen. Danach sind wir weiter nach Sali, um einwenig Komfort um viel Geld (77,- €) zu genießen.
29.5. Zuerst waren wir in Zaglav tanken (21l Boot + 10l Kanister). Dann sind wir nach Norden gekreuzt und in Muline (Anker) angekommen. Hier ist auch kurz ein leichtes Unwetter über uns drüber gezogen. Jetzt genießen wir die Abendstimmung.
30.5. wir liegen jetzt in der Nähe von Nin in einer Bucht vor Anker. Am Nachmittag war so heftiger NW-Wind, dass wir den Platz vor Nin wegen Wind und Wellen verlassen haben, bevor wir Nin besucht haben. Morgen Vormittag werden wir das wieder probieren.  
31.5. Heute haben wir zuerst den Ort Nin besichtigt, was für unser Beiboot mit Elektromotor ein Härtetest war, weil das Wasser bei Nin so seicht ist  das wir ca. 1 km mit dem Schlauchboot unterwegs waren. Danach sind wir zur Pag-Brücke gefahren und haben einen kurzen Abstecher in den Velebitkanal gemacht. Übernachten tun wir in einer Bucht auf Page bei Vlašici. Hier ist es ruhig und es gibt viele Gelsen.
1.6. Es geht wieder zurück und unser letzter Zwischenstopp ist Povljana. Hier stehen wir neben einem neuen, sehr komfortablen Campingplatz.
2.6. wieder zurück in Simuni. Morgen fahren wir heim.




Durchgeführte Arbeiten am Boot:
Spayhood montiert (Ösen gesetzt)
Abwassertank eingebaut
Der neue Windsensor ist provisorisch montiert und liefert Daten an das Schiffs Netzwerk
vollgetankt: 21l Boot +10l Kanister




Neue Problemstellen:
...
Zu tun:
...
Flach-Sicherungen als Reserve einpacken.


Rund ums Boot:
...

vor Anker bei Vir:

Telascica:


Muline:

Bucht bei Nin:

Nin:

Die Brücke auf Pag:





Freitag, 25. April 2025

25.4 - 5.5.2025

Am Boot:
Gerald, Elke
Wohin gesegelt/Wetter:
...25.4. Anreise und Boot ausgewintert. Neues Bimini montiert. 
26.4. wir fahren mit Rückenwind bis zur Brücke zwischen Pasman und Ugljan. Zwischenzeitlich hatten wir bei einer Halse ein Hoppala und hatten das Boot kurzzeitig nicht unter Kontrolle.
Die Nacht war ruhig, obwohl die Bora geblasen hat.
27.4. Die Bora bläst immer noch und wir sind mit Segel und Motor bis Biograd gefahren. Meinen Bruder haben wir in der Marina getroffen und für eine kurze Segelrunde mitgenommen. In der Marina liegen wir vom Wetter her ruhiger als außerhalb. Am Stehende wird aber gerade eine Bühne aufgebaut und es könnte eine laute Nacht werden. Morgen soll das Boot an Land gehoben werden.
28.4. Die Luna ist an Land und ich schleife das Unterwasserschiff ab. Heute war das ein ziemlich staubiger Tag und ich bin vom Staub überall blau. 
29.4. Heute habe ich ein paar Unebenheiten ausgebessert und festgestellt, dass ich die Dichtung an der Antriebswelle nicht selbst tauschen kann.
30.4. Ich streiche 2 Schichten Antifouling (was sich mit 6l Farbe nur knapp ausgeht) und ein Mechaniker wechselt die Wellen Dichtung.
1.5. heute ist Wasch- und Putztag. 
2.5. Das Boot kommt wieder ins Wasser, was plötzlich kompliziert wird, weil der Travallerlift der Marina defekt ist. Die Marina organisiert einen Autokran, der das Boot ins Wasser hebt. Dabei geht an der Madtspitze leider der Windrichtungsanzeiger kaputt. 
Danach segeln wir in eine ruhige Bucht am Südende der Insel Iz.
3.5. Trotz angesagtem Südostwind treiben wir bei nahezu Windstille Richtung Bozova. Aber es ist so ruhig, dass ich während der Fahrt duschen könnte. Elke häkelt und wir warten, bis irgendwann ein Windstoß kommt, der und die letzten Meilen bis zu unserem Ziel schiebt.
4.5. wegen dem angedrohten Schlechtwetter sind wir zurück nach Simuni gefahren. 
5.5. Heimreise nach Kapfenberg

Durchgeführte Arbeiten am Boot:
Motorölwechsel
Ölfilter
Dieselfeinfilter
Dieselgrobfilter

Neue Problemstellen:
...
Zu tun:
...
Rund ums Boot:
Bei der Anreise hatten wir viel Regen, aber wir sind zügig ans Meer gekommen. 




Samstag, 12. Oktober 2024

11.10. - 16.10.2024

Am Boot:
Gerald, Elke
Wohin gesegelt/Wetter:
...
11.10. Anreise nach Simuni
12.10. Wir sind von Simini nach Rab gesegelt, anfangs mit Rückenwind, dann mit Gegenwind und die letzten 7 Meilen ohne Wind mit Motor.
Vor Mandre haben wir ein Motorboot mit Wassereintritt gerettet und an Land geschleppt. Angeblich war im Boot ein halber Meter Wasser.
An Land hat der Bootsvermieter die Schiffbrüchigen in Empfang genommen 
In Rab hängen wir diesmal an der Hafenmauer direkt vor der Altstadt. Die Marina ist vollkommen leer, sollte aber theoretisch noch geöffnet haben.
13.10. Heute sind wir von Rab, mit einem Zwischenstopp in Veli Losinj, nach Orjule gesegelt. Anfangs war der Wind kräftig und die Wellen hoch, aber mit der Zeit wurde es ruhiger. Von Veli Losinj nach Orjule sind wir mit dem Motor gefahren. Jetzt hängen wir am Anker in einer großen Bucht und sind ganz alleine. Es ist verblüffend warm - um 20:00 sitze ich draußen im T-Shirt rum. Die Nacht in Veli Losinj hätte uns 40 Euro gekostet. Da genießen wir lieber die Ruhe in der einsamen Bucht.


Durchgeführte Arbeiten am Boot:
...
Neue Problemstellen:
...
Zu tun:
...
Rund ums Boot:
...

Mittwoch, 29. Mai 2024

29.5. bis 13.6.2024

Am Boot:
Gerald, Elke
Wohin gesegelt/Wetter:
...
30.6. Von Simuni nach Olib. Eigentlich wollten wir weiter raus fahren, aber wegen dem Südwind haben wir die Fahrt bei Olib abgebrochen. Hier liegen wir bei diesem Wetter am bequemsten.
Die Fahrt nach Olib war deswegen aber alles andere als geradlinig.
In der Nach gab es Gewitter.
31.6. so wie es aussieht bleiben wir bei Olib. Der Wind weht immer noch start aus der falschen Richtung und jetzt um 10:00 regnet es auch.
Am späten Abend (20:00-21:30) sind wir jetzt doch noch ein Stück gefahren, weil der Wind und die Wellen bei Olib plötzlich recht stark geworden sind. Jetzt hängen wir bei einer Bucht vor Silba. Wie die genau aussieht, sehen wir erst morgen früh, denn beim Ankern war es schon recht finster.
1.6. Von Silba sind wir bei sehr schönem Wind bis in eine Kleine Bucht an der Nordseite der Insel Iz gefahren (hinter der Fischfarm). Dort hatten wir eine äußerst ruhige Nacht.
2.6. Mit Gegenwind sind wird weiter in Richtung Süden gefahren. Ab dem frühen Nachmittag regnet es heute, daher sind wir schon vor dem Regen den Ort Sali angelaufen. Hier ist schon recht viel los, auch wenn alle Geschäfte am Sonntag zu haben. Seit ca. 15:00 Uhr regnet es leicht und es sieht nicht so aus, als ob der Regen bald wieder aufhören wird. 
3.6. Um ca. 14:00 hat der Regen aufgehört. Wir sind dann noch bis zu einer Bucht auf der Insel Zut gesegelt und ankern hier knapp neben einem Bojenfeld.
4.6. Von Zut sind wir weiter in den Ort Tribunj. Dieser Ort ist noch im Wintermodus. Die Bagger bearbeiten noch die Strände und die Hafenmauer ist nur eine große Baustelle. Wir anken daher vor dem Badestrand und fahren mit dem Beiboot ans Land. 
5.6. Es geht weiter nach Šibenik. Hier ist es Sommer und es sind viele Leute hier. Von einer japanischen Reisegruppe wurden wir gefragt, ob wir aus Österreich sind. Dann haben uns alle fotografiert und Selfies mit unserem Boot im Hintergrund gemacht. Den Grund, warum unser österreichisches Boot so toll ist, und das schwedische, dänische und polnische Boot neben uns uninteressant sind, habe ich noch nicht herausgefunden. Wahrscheinlich liegt es an der Hallstatt-Fernsehserie, die in Ostasien so populär ist.
6.6. Heute hat uns der Wind eine Freude gemacht und uns von Šibenik bis zur Insel Viš geblasen. Das waren 46 SM mit Durchschnittlich 5 Knoten. Jetzt hängen wir im Ort Komiza an einer Boje.
7.6. Nach Komizahaben wir einen kurzen Stopp an der Mama-Mia Bucht (aus dem Abba-Film) und sind dann weiter auf Hvar gesegelt und haben in den Klementi-Insel geankert. Dort hatten wir ein komisches Erlebnis mit einem Italiener, der direkt auf unserem Boot hat ankern wollen.
8.6. Von Hvar sind wir weiter nach Rogoznica, und haben dort an einer Gratisboje übernachtet.
9.6.Es weht SO-Wind, der uns kräftig nach Norden geschoben hat. Weil der Wind noch heftiger werden soll, liegen wir heute Nacht in der Marina Jezera auf der Insel Murter.
10.6. Von Murter sind wir weiter nach Pasman und hängen jetzt in einer flachen Bucht vor Kraj am Anker.
11.6. wir haben einen  kleinen Abstecher nach Zadar gemacht, um dort zu tanken und eine Pizza für uns zu kaufen. Dann haben wir direkt vor dem Hafen geankert, um die Pizza zu essen.
Die Nacht haben wir vor einem Hotel hinter Borik am Anker verbracht.
Ca. um 6:00 hat uns heftiger Sturm und ein Gewitter geweckt. 
12.6. Wegen den Wellen nach dem Gewitter sind wir zum Frühstücken nach Ugljan gefahren.
Jetzt geht es bei leichtem Wind nach Kosuljun auf der Insel Pag
13.6. wir fahren zurück nach Simuni und anschließend mit dem Auto nach Hause.


Durchgeführte Arbeiten am Boot:
...
Neue Problemstellen:
...
Zu tun:
...
Rund ums Boot:
...
Wir sind über Senj und die Fähre nach Simuni gefahren. Alles hat gut funktioniert. Als Kartenplotter haben wir diesmal einen Raspberry und ein Fire-Tablet, dass mit VNC auf den Raspberry zugreift, weil der echte Kartenplotter noch bei der Reparatur ist. 

Sonntag, 28. April 2024

27.4. - 1.5.2024

Am Boot:
Gerald, Moritz  Eva
Wohin gesegelt/Wetter:
27.4 wegen vielen Staus erst um 16:00 in Simumi angekommen. 
28.4. Das Schlauchboot fährt heute zum ersten Mal elektrisch, und das recht gut.
Gesegelt sond wir dann bei leichtem Wind bis Orjule. Zu Beginn und am Ende sind wir mit Motor gefahren. Abendessen waren Schiffsnudeln.  Bei Orjule sind wir das einzige Boot. In der Entfernung haben wir beim Abendessen Delfine gesehen.
29.4. Es geht weiter nach Male Losinj. Dort haben wir das Boot vollgetankt und Cremeschnitten gegessen. 
30.4. in der früh sind wir bei Losinj durch die Durchfahrt und haben für einen Kaffee in Veli Losinj angelegt. Der neue Kartenplotter hat heute Mucken gemacht und ist mehrfach abgestürzt.
Tagesziel war ein Ankerplatz vor Olib. Hier haben wir uns Thunfischsteaks gebraten.
Das Schlauchboot fährt mit dem Elektromotor eine Meile und der Akku ist immer noch nicht leer.
1.5. von Olib sind wir weiter nach Simuni und dann am selben Tag mit dem Auto ganz nach Hause







Durchgeführte Arbeiten am Boot:
Neuer Kartenplotter mit neuen Gehäuse
Ankenwindensicherung durch Automat ersetzt
Fallenstopper (mitte) repariert, neue Seitenteile
vollgetankt 29.4.2024



Neue Problemstellen:
...
Der Kartenplotter
Zu tun:
...
Rund ums Boot:
...

Montag, 16. Oktober 2023

18.9. - 22.9.2023

Am Boot:
Gerald, Moritz
Wohin gesegelt/Wetter:
Pag (Lun), Olib
Durchgeführte Arbeiten am Boot:
Winterfertig gemacht
Neue Problemstellen:
-
Zu tun:
-
Rund ums Boot:
Kartenplotter ist zu Hause und muss repariert/ersetzt werden

Sonntag, 13. August 2023

13.8. - 21.8.2023

Am Boot:
Gerald, Elke

Wohin gesegelt/Wetter:
14.8. Das erste Etappenziel war Orulje, eine kleine Insel am Südende von Losinj. Dort haben wir einige Sternschnuppen gesehen.

15.8. Dann ging es weiter nach Susak. Hier hängen wir am Steg und haben für das Platzerl 57€ bezahlt. Dafür sollen wir weg sein, bevor die Fähre um 6:30 ankommt.
Wir haben um 6:00 vom Steg abgelegt und neben dem Steg geankert. Die Wellen der Fähre sind mir nicht besonders schlimm vorgekommen.

16.8. Wir sind weiter nach Male Losinj. Dort war es wie immer laut und heiß.

17.8 gegen den Wind weiter nach Martinisca. Wir hängen an ca. 45m Ankerkette im 15m tiefen Wasser.

18.8. Heute hängen wir längs am Hafenkai von Cres. Auch hier ist es laut, aber es gibt gutes Essen und auch sonst alles was man braucht.

19.8. Von Cres ging es weiter in eine unbewohnte Bucht auf der Westseite von Krk. Zuerst bei schönem Wind, dann bei schwachen Wind und dann ohne Wind mit Motor. In der Nacht kam um 4:00 statt der angekündigten Bora ein starker Maestral, der uns gut geschaukelt hat.

20.8. Zuerst haben wir uns von schwachen Maestral schieben lassen. Dann kam plötzlich Recht heftige Bora - auf unserem Kurs von vorne - und wir haben mit dem Motor gegen die Wellen angekämpft. Wir wollten eigentlich in den Ort Krk, haben dort aber nur 1 Stunde festmachen dürfen. Nach der schnellen Stadtbesichtigung sind wir weiter in die Bucht von Punat und hängen hier bei Sturm am Anker. Wenigstens vor Wellen sind wir hier gut geschützt.

21.8. Von Punat wäre das nächste Ziel die Stadt Rab gewesen. Leider haben wir den Urlaub abbrechen müssen und wir sind direkt bis Simuni durchgefahren und dann anschließend weiter heim nach Kapfenberg


Durchgeführte Arbeiten am Boot:
...
Neue Problemstellen:
Ersatzsicherung für Ankerwinde besorgen. 100A Sicherung ist heute grundlos durchgebrannt, nachdem wir 40m Kette eingeholt haben.

Zu tun:
Der Kartenolotter-Touchscreen spinnt und erkennt Eingaben, wenn er gar nicht berührt wird.

Rund ums Boot:
...

Dienstag, 13. Juni 2023

10.6. - 28.6.2023

Am Boot:
Gerald, Elke
Wohin gesegelt/Wetter:
...
10.6. Anreise Simuni

11.6. Bei leichter Bora sind wir von Simuni bis in eine Ankerbucht am Norden von Iz gesegelt. Wir waren das einzige Boot in der Bucht und es war sehr ruhig.
Zu dieser Tour habe ich vergessen, den GPS-Track aufzuzeichnen. Aber wir waren flott unterwegs.

12.6. bei Windstille weiter nach Sali - nur mit Motor. Sali wird umgebaut und ist für größere Boote gesperrt. Trotzdem war es ziemlich voll und laut. Sali kostet für uns 48€ pro Nacht.

13.6. Nachdem der Wind ab mittag so schön aus Südwest geblasen hat, sind wir an der Nationalparkgrenze die ganzen Kornaten abgefahren. Jetzt ankern wir in einer kleinen Bucht auf Zirje. Davor wollten wir an einer Restaurant-Boje festmachen, doch dafür hätten wir 2 Flaschen Wein um 70€ kaufen müssen. Jetzt hängen wir am anderen Ende der Bucht an unserem Anker.
Heute abend ist es recht frisch, obwohl es tagsüber sonnig und schön war.

14.6. Nachdem der Wind heute aus Südost geblasen hat, sind wir von der äußersten Sibenik-Insel zurück an Festland gefahren und liegen jetzt am Steg des Hotels Spongiola auf der Insel Krapanj. Dieser Steg diente auch als Zwischenstation für eine Regatta, bei der viel gefeiert wurde. Es war daher keine ruhige Nacht, aber irgendwie trotzdem lustig.

15.6. Diesmal haben wir in der Bucht an der Nordseite von Rogozniza geändert. Wir hatten eine schöne Aussicht auf das offene Meer Richtung Italien.

16.6. Nachdem der Wetterbericht gute Wind aus Nordost und Nordwest angesagt hat, haben wir eine große Etappe bis nach Hvar geplant. Der Wind ist aber zu Mittag eingeschlafen, so dass wir entweder langsam gesegelt oder mit Motor gefahren sind. Hvar hat für uns Kleinbootsegler keinen Platz, deshalb haben wir uns in Hvar nur 2 Pizzas zum Mitnehmen gekauft und hängen jetzt bei einer Insel gegenüber von Hvar am Anker. 

17.6. von Hvar geht es weiter nach Stomorska. Hier hängen wir am Kai direkt vor der Hafenpromenade

18.6. Zuerst haben wir einen kurzen Tankstopp in Rogac gemacht. Dann ging es weiter in die fast leere Marina Trogir.

19.6. Beim Zahlen in Trogir gab es ein kleines Hoppala. Es war eine zweite Luna in der Marina, die irrtümlich unsere Rechnung bezahlt und unsere Dokumente bekommen hat. Es hat sich aber noch alles rechtzeitig klären lassen. Wir sind dann weiter nach Primosten gesegelt und liegen hier vor Anker.

20.6. Wir fahren wieder ganz nach Außen und liegen jetzt in einer Bojenbucht am Nordende von Zirje.

21.6 Von Zirje geht es zurück zum Land in eine Campingplatzbucht auf Murter in der Gegend von Bettina. Dort ist das Wasser 2° wärmer als anderswo und auch ich gehe schwimmen.

22.6. Wir fahren mit wenig Wind weiter nach Kukovica und bekommen den letzten Platz in der Marina.

23.6. Es ist Bora angesagt und wir ankern an einem gut geschütztem Platz hinter einer kleinen Insel in der Nähe von Bozova. Dort stehen wir recht gut. 

24.6. Am nächsten Tag geht es bei Bora weiter auf Ist. Hinter Molat ist der Wind recht turbulent und wechselhaft, so dass wir mit Motor bis Ist weiterfahren.

25.6. Hier auf Ist ist es eher stürmisch, aber es gibt keine Wellen. Wir zappeln am Anker hin- und her.

26.6. Wir fahren weiter nach Olib. Zuerst machen wir im Ort einen Stopp zum Essen und dann fahren wir weiter in eine Bucht mit Sonnenuntergangsblick.

27.6. Zurück nach Simuni. Zuerst sehen wir ein paar Delphine. Die Fahrt nach Simuni machen wir zum größten Teil mit Motor.

28.6. Heimreise nach Kapfenberg






Durchgeführte Arbeiten am Boot:
..
Neue Kühlbox





Neue Problemstellen:
...
Ankerkette ausmessen und markieren.

Rund ums Boot:
...

Mittwoch, 17. Mai 2023

12.5. - 19.5.2023

Am Boot:
Gerald, Elke
Wohin gesegelt/Wetter:
einmal rund um Skrada
Durchgeführte Arbeiten am Boot:
...aufgeräumt
Ölwechsel (inkl. Filter)

Neue Problemstellen:
Kühlschrank ist defekt

Zu tun:
besseres Wetter suchen
Rund ums Boot:
12.5.  Angekommen
13.5. Ölwechsel am Motor inkl. Öl und Dieselfilter
14.5 aufgeäumt, Vorsegel angeschlagen
15.5. eine Probefahrt rund um Skrda bei schönem Wind (alles hat funktioniert)
16.5. - 18.5 Auto-Ausflüge nach Lun, Novalija und Pag
19.5. Heimreise

Samstag, 20. August 2022

19.8. - 7.9.2023

Am Boot:
Gerald, Elke und Eva
Wohin gesegelt/Wetter:
...
Durchgeführte Arbeiten am Boot:
Handlenzpumpe repariert

Neue Problemstellen:
.
Halter für Außendusche gebrochen.
Reserve-Abwasserschlauch für WC
Gasanzünder ist kaputt.

Zu tun:
...
Rund ums Boot:
.
19.8. Die Reise nach Simuni war problemlos. Im Gegenverkehr gab es viel Stau 

20.8. Unser erster Segeltage und das Wetter hat sich gleich unfreundlich verhalten. Begonnen hat es mit normalem Maestral, der dann aber immer stärker wurde. Und auch die Wellen waren zuletzt ca. 1,5 m hoch.
Zuerst haben wir auf Silva einen Zwischenstopp gemacht, weil ich die Hoffnung hatte, das der Wind wieder nachlassen wird. Aber der Wind hat so gedreht, dass es auch auf Silva keinen ruhigen Ankerplatz mehr gab. Und so sind wir trotz der hohen Wellen gegen den Wind weiter nach Ilovik. Hier sind wir kurz nach Sonnenuntergang angekommen. Auch jetzt um 22:00 weht noch stärker NW-Wind, aber in der Bucht gibt es wenigstens kaum Wellen. Weder der Seewetterbericht, noch Windy hat einen solchen Wind bzw. diese Wellen vorhergesagt 

21.8. Zum Entspannen sind wir nur eine kurze Etappe nach Male Losinj gefahren.

22.8. Die erste Meile hatten wir schönen Wind von Hinten, dann Gegenwind und dann Flaute. Dann ist noch ein Gewitter auf uns zugekommen und jetzt hängen wir nördlich von Unje am Anker und planen ein gutes Abendessen mit Thunfisch.

23.8. Die Überfahrt über den Kvarner ging schnell, war aber auch recht schaukelig. Wir haben schon beim Losfahren das Sturmsegel gesetzt und das hat perfekt zum Wetter gepasst. Angekommen sind wir am frühen Nachmittag in der Marina Pula. 

24.4. Die Fahrt nach Rovinj war recht unspektakulär. Zuerst wehte leichte Bora, dann ab Mittag Maestral, genau so wie im Wetterbericht beschrieben. Angelegt haben wir in Rovinj in der Nähe der Tankstelle. Dort war es am Steg jedoch sehr schaukelig, so dass wir in der Nacht auf die andere Seite der Bucht gewechselt sind. Jetzt hängen wir vor dem Strand eines Hotels und haben einen schönen Blick auf Rovinj.

25.8.Wir fahren weiter nach Porec und klareren aus. Wir haben auch mit 20,34 l Diesel vollgetankt.

26.8. Um ca. 3:45 starten wir nach Italien, nachdem wir uns am Zollsteg abgemeldet haben. Die ersten paar Meilen fahren wir mit Motor, doch bald ist der Wind angenehm zum Segeln. Mit guter Geschwindigkeit nähern wir uns Caorle, wo wir am frühen Nachmittag anlegen. In Italien ist alles anders, die Marinade haben statt Muringleinen Holzpfähle, an denen man sich festbindet. Und die Italiener verkaufen kein normales Brot, sondern nur witzige Paninis. Und das Bier ist so teuer, dass ich gerne die Schiffsvorräte nutze. 

27.8. Nachdem das Wetter in den nächsten Tagen eher unbeständig ist, fahren wir direkt weiter nach Venedig. Ein SW-Wind hat uns von Venedig fernhalten wollen, aber mit Motorhilfe haben wir es doch bis in die Lagune geschafft. 
Hier liegen wir auf der Altstadtinsel in der Marina Diporto Velico Veneziano.
Die Marina ist einfach, hat aber alles was man braucht. In ca. 30 Minuten ist man zu Fuß am Markusplatz. 

28.8. Wir bleiben einen weiteren Tag in Venedig. Heute war großer Stadtbesichtigungstag. Am Abend hat uns ein Gewitter gestreift. Bei uns waren aber nur die Ausläufer. 

29.8. Wir hängen noch einen Venedig Tag an. Die Frauen sind wieder in die Stadt gezogen und ich schwitze rund um das Boot und ergänze die Vorräte.

30.8. Begonnen haben wir heute damit, dass wir mit dem Segelboot bis vor den Markusplatz gefahren sind. Dann sind wir durch Kanäle bis zur mittleren Lagunenausfahrt gefahren. Außen sind wir bei wenig Wind weiter zur südlichsten Einfahrt und dort in eine Marina in Chioggia gefahren. 

31.8. Wir bleiben in Chioggia.

1.9. wegen starkem Wind bleiben wir noch einen Tag. Heute Nacht war das Schiffs-WC  verstopft und das habe ich am Vormittag wieder repariert. Der Abflussschlauch war komplett verkalkt.
In Chioggia gab es heute Wochenmarkt mit den unterschiedlichsten Standl. 

2.9. wir fahren wieder zurück nach Kroatien. Die erste Hälfte hatten wir schönen Wind und sind mit Segel ca. 4,5 Kn gefahren. Dann ist der Wind eingeschlafen und wir sind mit dem Motor weitergefahren. Um ca. 1:00 früh sind wir in Rovinj angekommen und haben die Grenzabfertigung gemacht. Morgen früh geht's noch zum Hafenkapitän und dann ist auch unser Boot wieder in Kroatien gemeldet. 

3.9. Nach dem Einklarieren (um 7:00) beim Hafenmeister haben wir den Ort Rovinj verlassen und vor einem Campingplatz
südlich von Rovinj geankert. Dort haben wir gefrühstückt und etwas Schlaf nachgeholt. Am Nachmittag sind wir weiter zur ACI-Marina Pula gesegelt.   

4.9. Von Pula sind wir über den Kvarner zur kleinen Insel Zeca gesegelt. Am Abend ist der Wind eingeschlafen, so dass wir die letzten 10 Meilen mit Motor gefahren sind 

5.9. Heute sind wir schon um 7:30 gestartet, so dass wir um 9:00 bei der Brücke in Osor durchfahren könnten. Einige Meilen südlich von Pogana haben wir viele Define gesehen, die eine halbe Stunde lang rund um unser Boot geschwommen sind. Unser Tagesziel war die Insel Olib.

6.9. Die letzte Etappe des heurigen Jahr war von Olib nach Simuni. Zuerst hat uns der Wind bei sehr ruhigem Meer geschoben, bei Maun ist er dann eingeschlafen und wir sind das letzte Stück mit Motor gefahren.

7.9. Das Boot winterfertig machen und nach Hause fahren.






Freitag, 27. Mai 2022

27.5. - 17.6.2022

Am Boot:
Gerald, Elke
Wohin gesegelt/Wetter:
Plan: Ziel ist der Süden: Vis, Hvar, Brac, Omis, ...

Wirklich: Viš, Hvar, Brac, Split


Durchgeführte Arbeiten am Boot:
...
Neue Problemstellen:
Vorsegel eingerissen, Küchenwaschbecken Abfluss undicht, Schelle auf Handlenzpumpe gebrochen.
Zu tun:
...
Rund ums Boot:
27.5. Nach ca  6 Stunden Autofahrt sind wir in Simuni angekommen. Hier ist es überraschend heiß. Am Boot passt alles und wir sind für morgen startklar. Gegessen haben wir heute im Maestral je einen Salat Maestral. 

28.5. Heute sind wir bei schönem Wind von Simuni bis zum Südende von Ugljan gesegelt. Jetzt warten wir hier an einer Boje auf den Sturm, der heute Nacht kommen soll.

29.5. Wegen Regen haben wir heute kurz in einer Bucht auf Pasman Pause gemacht. Dann sind wir weiter nach Murter und liegen jetzt vor Betina am Anker. Auch bei der Fahrt nach Murter hat es zwischendurch geregnet. Aber der Wind war angenehm aus NW. Heute abend waren wir essen und jetzt sind wir wieder satt und zufrieden.

30.5. Nachdem wir gestern abend festgestellt haben, dass eine Batterie am Boot kaputt ist, sind wir nur ein kleines Stück zur Marina Hramina gefahren, um uns hier eine neue Batterie zu kaufen. Das hat überraschend einfach funktioniert und nach etwas schwitzen beim Umbau ist jetzt wieder alles in Ordnung. Heute Nachmittag faulenzen wir in der Marina. Morgen geht's dann weiter Richtung Süden.


31.5. Heute sind wir nach Kaprije gesegelt. Dort gab es große Aufregung, weil der Dachstuhl eines Hauses abgebrannt ist. 

1.6. Wir sind weiter auf die Insel Drvenik in die Bucht Blue Lagoon. 

2.6. Wir sind heute in Vis. Neben uns liegen ca. 30 Boote der Yacht Week, die sich aber überraschend ruhig verhalten. Das Wetter ist heute einmal richtig sommerlich mit leichtem Maestral am Tag und Windstille bei Nacht. 

3.6. Bei nahezu-Flaute sind wir weiter nach Stari Grad gereist. Nur auf den letzten Meilen hatten wir schönen Rückenwind und sind im Schmetterling ca  mit 5 kn gefahren.

4.6. Heute sind wir über Bol (Zlati Rat) nach Jelsa gesegelt. Trotz angekündigter Flaute waren wir mit gerefften Segeln mit 5,5 kn unterwegs (ca. 15 kn Wind). Hier in Jelsa ist es schön und ruhig. Der Reihe nach treffen aber weitere Boote ein. 

5.6. Sumartin, ein Ort mit Hafen (wir liegen längs am Kai) und guter Versorgung ( Stunenac fast am Ende der Festmacher)

6.6. Eine Gasthaus-Bojenbucht, die sehr gut gefüllt ist. Die Nacht war relativ wellig 

7.6. Split Stadt-ACI-Marina. Mit Gutschein war Split diesmal gratis.

8.6. bei relativ viel Wind weiter nach Milna(ACI). Hier  hängen wir direkt vor der Rezeption und irgendwie sieht alles anders aus als vor 5 Jahren.

9.6. Heute ist Marinatag in Milna. Nachdem der Wetterbericht Sturm aus allen möglichen Richtungen ansagt, bleiben wir heute hier. Jetzt um 11:00 hört es gerade auf zu regnen, aber wir bleiben faul und rühren uns heute nicht.

10.6. Heute sind wir bei richtig viel Wind von Milna nach Rogoznica gesegelt. Nach kleinen Anfangsproblemen sind wir dann mit ca. 5-6 Knoten gut vorangekommen. Dann hat der Wind plötzlich gedreht und hat uns genau von vorne mit 20kn angeblasen. Da sind wir dann mit Motor gegen den Sturm gefahren und haben nur 2-3kn geschafft. Beim Versuch, das Vorsegel zur Unterstützung zu setzen, ist dieses leicht eingerissen. Aber es war zu diesem Zeitpunkt gerade  einmal 1m ausgerollt und das hätte es aushalten müssen. Jetzt hängen wir an einer Boje in Rogozniza und erholen  uns. Morgen werde ich versuchen, das Vorsegel zu flicken.

11.6. Heute haben wir nur von der Boje zum Dorfsteg gewechselt, weil relativ starker Wind aus NW bläst (Gegenwind für uns).

12.6. Noch immer Dorfsteg in Rogoznica. 

13.6. Eine Ankerbucht knapp neben Tisno. In der Nacht ist Bora angesagt, aber wir hängen hier gut.

14.6. Heute hängen wir wieder am Steg an Südende von Ugljan. Der Ort hat leider einen unaussprechlichen Namen, ist aber ganz in der Nähe der Brücke gegenüber von Sukosan. Hier gibt es wieder Essen und wir hängen ruhig und sicher. In der Nacht kam dann noch Bora und aus dem "ruhig" wurde "schaukelig"

15.6. Zum Abschluss genießen wir eine ruhige Ankerbucht in Muline (nicht die Bojen). Es ist ruhig und wir schauen dem Mond beim Aufgehen zu.

16.6. Zurück nach Simuni. Heute packen wir und morgen geht es zurück nach Kapfenberg.

17.7. Wieder daheim 












.

Freitag, 15. April 2022

17.4. - 6.5.2022

Am Boot:
zuerst Gerald, Moritz, dann auch Alica, Elke, Eva und dann nur noch Elke und Eva
Wohin gesegelt/Wetter:
...
Durchgeführte Arbeiten am Boot:
Unterwasserschiff neu streichen

Neue Problemstellen:
...

Zu tun:
...

Rund ums Boot:
17.4. Nicht losgefahren, weil wegen Sturm die Brücke nach Pag gesperrt war und auch die Fähre nicht gefahren ist. Die Sperre wurde erst Montag früh aufgehoben.
18.4. Angekommen und das Radar abmontiert, weil es beim Kranen stören täte. Die Anreise war angenehm und schnell ( ca. 5,25 Stunden Fahrtzeit)
19.4. Aus dem Wasser gekramt. Dazu müsste das Vor- und das Achterstag angebaut werden. An Land haben wir das Unterwasserschiff abgeschliffen.
20.4. Eine Schicht Primer 2,5 l und 3 Schichten Antifouling (6l) aufgetragen.
21.4. Wieder zurück ins Wasser. Am Nachmittag haben wir das Großsegel wieder angeschlagen und Sprayhood und Bimini aufgebaut. Zu Essen gab es Pizza in Novalija. Der Nachmittag war regnerisch.
22.4. Elke, Eva und Alica kommen nach.
23.4. Eine Probefahrt mit Segel rund um Maun. Dabei haben wir viele kleine Delfine gesehen.
24.4. Marinatag
25.4. Gerald, Moritz und Alica fahren nach Hause. Eva und Elke bleiben auf der Luna.
6.5. Elke und Eva fahren nach Hause













Mittwoch, 15. September 2021

13.9. - xx.9.2021

Am Boot:
Gerald, Elke
Wohin gesegelt/Wetter:
...
13.9. Dieser Blog beginnt mit der Anreise. Kurz nach Zagreb hat das Auto den Dienst verweigert und gemeint, dass ein Injektor kapput ist. Wir wurden vom HAK nach Karlovac abgeschleppt. Bis das Ersatzteil da ist, dauert es einen Tag.

14.9. Ca. im 12:30 ist das Auto fertig. Wir fahren weiter Richtung Meer. Dabei wird die Heckscheibe immer undurchsichiger. Bei Modruš bleiben wir stehen und merken, dass wir Diesel verlieren. Der verteilt sich unter dem Auto und am Heck. Wir rufen wieder den HAK. Dieser stellt fest, das ein winziger Dichtungsring schuld an dem Problem ist. Der HAK besorgt den Dichtungsring und repariert das Auto am Parkplatz. Wir können weiterfahren und kommen um 18:30 in Simuni an.

15.9. Heute war Boot-Umbau-Tag. Ich habe die Trenndioden durch einen manuellen Schalter ersetzt. Damit ladet die Lichtmaschine besser. Zusätzlich habe ich auch zur Starterbatterie eine Anzeige zum Ladestrom und zur verbleibenden Kapazität eingebaut. Den neuen Luftfilter und den Anschluss der Biminisolarmodule habe ich ebenfalls eingebaut. Das war viel Arbeit, hat aber alles gut funktioniert. Morgen werden wir die Dolphin wieder segelfertig herrichten, weil sich ein möglicher Käufer angekündigt hat.

16.9. Die Dolphin ist geputzt, die Segel sind angeschlagen und der Motor ist probegelaufen. Alles ist perfekt für eine Ausfahrt. Der Dolphin merkt man das Jahr Pause nicht an. Der Motor ist normal angesprungen und auch innen war alles relativ sauber. Außen war am Schiff etwas Dreck, den wir heute abgewaschen haben.
Auch das Antifouling sieht noch gut aus, sicher besser als bei der Luna.

17.9. Die Dilphin wurde besichtigt und probegesegelt. Leider sind wir beim Segeln in einen Regenschauer geraten. Der zukünftige Käufer überlegt noch...

18.9. Die Dolphin ist wieder wintertauglich. Wir sind mit der Luna nach Lun gefahren. Anfangs war der Wind schwach und wir sind gesegelt. Dann ist er ganz eingeschlafen und wir sind die zweite Hälfte der Strecke mit Motor gefahren. 

19.9. Heute hatten wir mittelstarken SO-Wind, der uns mit ca. 4 kn nach Rab geblasen hat. Die schwarzen Wolken vor uns haben sich rechtzeitig verzogen. 
Wir liegen jetzt in der Supetarska Draga am Steg vom Gasthaus More. Ein kurzes Abendgewitter hatten wir auch schon. Aber zuvor hatten wir gut gegessen und der Steg ist auch schön. 

20.9. Heute sind wir bei Bora in die Marina Rab Stadt gesegelt. Wir waren mit 4 bis 5,5 kn unterwegs und haben unsere Tagesetappe in ca. 2,5 Stunden geschafft.

21.9. Bei wenig Wind sind wir weiter nach Novalija gesegelt und hängen an einer Boje.

22.9. Heute früh haben wir uns in Novalija zum Einkaufen kurz an den Steg gehängt (auf der Stirnseite links neben der Tankstelle). Dann sind wir wieder bei wenig Wind nach Simuni gefahren. Unterwegs haben wir das Großsegel abmontiert. Jetzt werden wir das Boot winterfertig machen.

23.9. Heimreise 


Durchgeführte Arbeiten am Boot:
...
Neue Problemstellen:
...
Zu tun:
Abdeckung zum Aufkleben auf Sicherungskasten (Foto)


Rund ums Boot:
...









Lun



Der Weg nach Rab

Am Steg bei Rab (Gasthaus More)


Stadt Rab





Samstag, 7. August 2021

8.8.-xx.8.2021

Am Boot:
Gerald, Elke
Wohin gesegelt/Wetter:
geplant: Rab, Krk, Cres, Losinj und ev. Istrien

9.8. Beim 1. Startversuch haben wir festgestellt, das die Starterbatterie der Luna kaputt ist  Die haben wir mit der Dolphin getauscht. Dann gind es von Simuni zur Insel Olib in die Bucht Slatinica, bzw  500m neben die Bucht um brav Abstand zu halten. Die Nacht war ruhig und zum Frühstück sind wie wegen den Wespen gleich wieder ein Stück aufs Meer gefahren.

10.8. Der Wind ist schwach, aber wir bewegen uns langsam Richtung Insel Premuda.
Zu Beginn haben uns Wespen von Olib  vertrieben und dann gab es Flaute aus unterschiedlichen Richtungen. Nach einem kurzen Regen haben wir beschlossen vor Silba zu ankern. Auf Silba haben wir Pizza gegessen und sind jetzt satt und zufrieden. 

11.8. Heute sind wir von Silba in eine Bucht vor Male Losinj gekreuzt. Am Nachmittag hatten wir 10-12 Knoten Wind und ca. 0,75 m hohe Wellen. Trotz 300W Solar ist Strom immer noch Mangelware.

12.8. Heute sind wir aus der Bucht vor Male Losinj nach Male Losonj gefahren. Jetzt liegen wir hier in der Stadtmarina und schwitzen. Aber es gibt hier Wasser und Strom und jede Menge Geschäfte, um die Vorräte wieder aufzufüllen. 

13.8. Heute ankern wir mit Blick aufs offene Meer vor der Insel Unje. Der Wind war wechselhaft, aber meist zu schwach.

14.8. Wir haben den Kvarner überquert und ankern jetzt vor dem Campingplatz Kazela. Dabei hat der Motor ein leichtes Unbehagen kuntgetan und danach den Start verweigert. Scheinbar ist es so, dass das Starterrelais nicht schaltet, wenn der Motor heiß ist. Es klackt nur das Relais, aber der Starter bekommt trotzdem keinen Strom.

15.8. Wir liegen heute in einer kleinen Bucht im Osten von Istrien - Vinjole. Der Wind war heute wirklich fad. Es gab Dauerflaute. Deswegen hat und der eh schon genervte Motor heute wieder ans Ziel bringen müssen.

16.8. Heute sind wir um 6:30 gestartet, um den nächtlichen Wind auszunutzen. Allerdings ist er dann auf haber Strecke eingeschlafen und geblieben sind nur die Wellen. Mit dem Motor sind wir weiter nach Rabac gefahren. Die SO-Wind Wellen haben uns an der Mole so durchgeschüttel, dass wir um Mitternacht beschlossen haben, in der Bucht zu ankern.

17.8. Heute weht die Bora und wir haben uns vor dem Frühstück wieder an die Mole gehängt. Es schaukelt zwar wieder, aber es ist besser als gestern.

18.8. Wir sind immer noch in Rabac. Heute war Bootsrenoviertag. Ich habe die Holzteile mit Teaköl eingelassen und die Geldkassette montiert. Das Teak sieht wieder besser aus.
Die Bora legt sich (18:00) und morgen werden wir uns auf den Weg nach Krk machen.

19.8. Wir sind wieder gesegelt! Heute haben uns die Reste der Bora mit 4-5 Knoten nach Süden geblasen. Wir haben sehr angenehme 30 SM hinter uns. Wir sind durch die Drehbrücke bei Osor gefahren und ankern jetzt zwischen Cres und Losinj.  Hier ist es nach den Menschenmengen in Rabac wieder absolut ruhig. Die nächsten Menschen sollten hier mehrer Kilometer entfernt sein.

20.8. Unsere Reise hat uns zur Insel Orjule geführt. Auch hier ankern wir wieder. Die Insel Orjule kann man auch kaufen, sollte man gerade eine Insel brauchen. Auch Orjule ist ein ruhiges und schönes Plätzchen.

21.8. Von Orjule sind wir weiter nach Premuda gesegelt. Unterwegs hat uns mein Bruder besucht. Mit AIS sind wir jetzt für jeden leicht zu finden. Premuda ist sehr gut besucht. Hier gab es auch einen Sonnenuntergang über dem Meer zu sehen, den von hier bis Italien gibt es nur mehr Wasser. 

22.8. Heute sind wir mit Motor zur Insel Olib weitergefahren und jetzt ankern wir hier auf der Westseite. Nachdem für heute Nacht Südostwind angesagt ist, sollten wir hier gut geschützt sein. Das Wasser ist hier so klar, dass wir bei 7m Tiefe am Boden die Steine zählen könnten.

23.8. Heute sind wir bei sehr wechselhaften Wind zurück nach Simuni gefahren. Zuletzt hatten wir recht böige Bora, so dass wir das letzte Stück mit Motor gefahren sind. In Simuni haben wir jetzt temporär den Liegeplatz 110, ziemlich am Anfang des Stegs. Auch hier weht die Bora und ea hat zwischendurch auch schon kurz geregnet.
Morgen fahren wir zurück nach Kapfenberg.

Durchgeführte Arbeiten am Boot:
Solarmodule Bimini
Fallenstopper tauschen
Großsegel-Spindel: Untere Öse festgeschraubt, nachdem sie sich während dem Segeln gelöst hatte.
Steghalterung von Badeleiter entfernt.
Haltegurt für Cockpittisch 
Außenborderhalterung nach außen versetzt
Neuen Holzsteg gekauft





Neue Problemstellen:
...
Motorstarter-Relais spinnt.
Luftfilter ist abgefallen.
Starterbatterie tauschen


vor Unje

Olib (West)


Zu tun:
...



Rund ums Boot:
...





Freitag, 18. Juni 2021

13.6.2021 - 20.6.2021

Am Boot:
Gerald, Moritz, in Slano und in Simuni auch Elke
Wohin gesegelt/Wetter:
Überstellung von Slano nach Simuni.
Elke ist mit dem Auto von Slano nach Simuni gefahren.

15.6. von Slano nach Mljet (Nordende) Anfangs mit Segel, dann gegen den Wind mit Motor geplagt. Ankermanöver bei Dunkelheit.

16.-17.6. am Mittwoch um 5:30 in Mljet gestartet, dann am Abend in Korcula getankt und bis zum Morgen nach Solta und dann weiter nonstop bis Zut am Donnerstag Abend. Das waren ca. 131 SM am Stück. Leider war die Marina auf Zut noch nicht in Betrieb. Wir konnten dort zwar festmachen, aber es gab kein Essen. 

18.6. Von Zut nach Simuni. Ein 41 Meilen-Schlag bis zum Ziel.

19.6. Die Boote versorgen und packen.

20.6. Heimreise nach Kapfenberg.

Durchgeführte Arbeiten am Boot:
...
Neue Problemstellen:
2 Fallenstopper sind gebrochen.
Zu tun:
...
Rund ums Boot:
... 

Moritz als Skipper



Große Schiffe rund um uns


und auch recht nah

Luna beim Tanken in Vela Luka auf der Insel Korcula

Moritz bringt Abendessen
Indel Korcula

Sonnenaufgang in der Gegend von  Solta





Luna in Zut 

Luna in Simuni


aktuelle Position (AIS)